Aus der Praxis für die Praxis

Start der Entwicklung

Die Entwicklung des holistischen Modells für die maximale Gesundheit begann im Jahr 2008 aus der Not hinaus.

Ronald Jansen (Gründer) suchte für sein Klientel im Fitness & Sportbereich ein solches Modell, wurde aber nicht fündig.

2008

Individualität

Bereits 2009 widmete sich Ronald Jansen der Applied Kinesiologie.

Die Applied Kinesiologie war die für ihn einzige, holistische Möglichkeit um das emotionale, metabolische und strukturelle System gleichermassen auf Abweichungen zu testen. 

Zudem war die Applied Kinesiologie gut mit den Ansichten aus der Bewegungsbranche zu kombinieren.

2009

Faszien Research

Die Kinesiologie brachte den ersten Kontakt mit den damals noch eher "unbedeutenden" Faszien. 

Schnell wurde klar, dass die Faszien ein eigenes Organsystem darstellen und die Schnittstelle zu den emotionalen, strukturellen und metabolischen Elementen sein musste.

Nachforschungen in der Theorie und am Klienten unterstützten diese These sehr schnell. 

2009

Akupunktur / Triggerpunkt

Als mögliche Ursachen für Leistungsdefizite und symptomatische Beschwerden (Sekundärprävention) vertieften wir die Richtung der Akupunktur & der Triggerpunkte. 

Die Erkenntnisse deckten sich mit Erkenntnissen aus der Kinesiologie und der Faszientheorie.

Beide Erkenntnisse wurden in eigenen Bewegungsmodellen umgesetzt und erzielten erstaunliche Ergebnisse in der Schmerzlinderung und Symptombekämpfung.

2010

Anatomy Trains / Muskelketten

Muskelketten waren nichts Neues und wurden mit Kurt Titel, der Spiraldynamik, Ida Rolf, Leopold Busquet und John Martin Littlejohn insbesondere in der Therapie praktiziert. 

Die "Anatomy Trains" von Thomas Myers waren ein Vorstoss, da sich nun auch die Bewegungsbranche mehr damit befasste, wobei der Durchbruch bis Heute leider ausbleibt.

Für Ronald Jansen waren und sind sie allerdings das bis dahin fehlende Glied in einem zusammenhängenden Konzept. 

Die myofaszialen Zuglinien, sofern man sie versteht, offenbaren einem Zusammenhänge, welche bis anhin verborgen blieben. 

2010

Neurologie der Bewegung

Mittlerweile hatte sich die "Jansen" Methode zu einem eigenem, ausgeklügelten Bewegungskonzept entwickelt. 

Nach wie vor traten aber bei gewissen Klienten mit Schmerzen nicht die gewünschten Erfolge ein.

Es stellte sich heraus, dass das motorische System teilweise durch Makro- oder Mikrotraumen nicht arbeiten konnte.

Die bereits integrierten Lösungsansätze zeigten keine Wirkung.

2011

Neurologie der Faszien

Auf der Suche nach den zuvor beschriebenen Problematik suchten wir die italienische Faszienforscherin Carla Stecco auf. 

Carla Stecco et al entdeckte im Fasziensystem kleine neurologische Koordinationscenter, welche lokal das neurologische System unterstützte. 

Bei "Fehlzündungen" können sowohl Schmerzen wie auch Bewegungsstörungen die Folge sein.

Der spannende Aspekt war aber auch, dass diese Punkte und die von Stecco beschrieben Verläufe mit dem Akupunktursystem übereinstimmte.

2011

Faszien und Schmerzen

Sogenannte unspezifische Schmerzen, speziell am Bewegungsapparat, sind noch immer ein Rätsel.

Bei Schmerzen enden Diagnosen oft in Hypothesen und nicht in klaren, belegbaren Aussagen. 

Zudem ist oft "Nocebo Aussagen" die Rede wie defekt, abgenutzt, verkürzt, verhärtet etc., womit der Genesungsprozess nicht gefördert.

Wir müssen einsehen, dass wir unseren Körper mehr als eine sich kontinuierlich anpassbare "Substanz" betrachten müssen. 

Ein Substanz die zu Verformungen neigt und dadurch akut oder auch schleichend Schmerzen verursacht.

2012

Fasziendistorsion

Die Ansichtsweise bezieht sich auf das Fasziendistorsionsmodell nach Typaldos. 

Ronald Jansen hat die Methode für die Bewegungsbranche modifiziert, so das sich die Schmerzen mit den nötigen Übungen einfach reduzieren oder beheben können. 

Es wurde dabie immer darauf geachtet, dass sich ein Modell entwickelt, welches sebstständig durchgeführt werden kann....also ohne Trainer ode Therapeut. 

2012

Functional Kinetic Modell

Mit dem Fasziendistorsionsmodell schloss sich eine wichtige Lücke und Ronald Jansen entwickelte das Holistische Modell "Functional Kinetic".

Durch die Erkenntnisse aus der Akupunktur, der Applied Kinesiologie, der TCM, der westlichen Methoden der Osteopathie und seinen eigenen autodidaktischen Recherchen konnte folgendes Beobachtet und dokumentiert werden:

Beschwerden haben immer metabolische, strukturelle und neurologisch-emotionale Komponenten.

Welches System wie und in welchem Ausmass betroffen ist kann mittels einer Standortbestimmung ermittelt werden. 

Das alleine war nichts weltbewegendes, doch Ronald Jansen ist es gelungen ein Analyseverfahren zu entwickeln, welches das "Problem" einkreist und damit die relevanten Massnahmen generiert werden können. 

2012

Forschen in eigener Sache

Das Functional Kinetic Coach Modell versprach eine nie dagewesene Möglichkeit für die Bewegungsbranche Beschwerden mittels holistischem Ansatz selbstständig und mit Freude zu therapieren.

Ronald Jansen setzte seine ganze Leidenschaft in die Weiterentwicklung und begab sich in ein wahres Abenteuer.

"Wie gelingt es mir, dieses Potential möglichst einem grossen Publikum zugänglich zu machen?"

2012 - 2014

Die Academy wird gegründet

Als leidenschaftlicher Dozent, Experte und Visionär war die Lösung naheliegend - Eine Akademie musste gegründet werden, damit dieses Modell möglichst vielen Personen gelehrt werden kann und diese es in die Welt hinaustragen. 

Die Academy for 360° Functional Kinetic Coach wurde gegründet. 

2015

Entwicklung Blendet Learning

Damit das nötige Niveau erreicht werden kann, wurden alle Schulungen als Blender Learning erstellt. 

Der Student durfte sich mit den Unterlagen auf den Präsenzunterricht vorbereiten. 

Das es sich um eine komplett neu definierte Fachrichtung handelte, gestaltetet sich die Entwicklung der Materialien als extrem aufwendig. 

Zudem strebten wir von Beginn weg die eduQua und PhysioSwiss Zertifizierung an, was wir auch erreichten. 

2016

Start der Gesamtausbildung

Im Jahr 2017 starteten wir mit der Gesamtausbildung zum 360° Functional Kinetic Coach.

Die Feedbacks der Studenten und insbesondere deren Kunden sprachen für sich. 

Die Ausbildung war in erster Linie für Trainer der Bewegungsbranche gedacht, welche auf einmal in der Lage waren Beschwerden zu lindern, welche teilweise weder von Ärzten noch Therapeuten behoben werden konnten. 

Die Komplexität des Modells stellte Ronald Jansen jedoch vor eine neue Herausforderung - Wie erreiche ich ein grosses Publikum?

Die Erkenntnis, dass Kunden über eine Beschwerde Linderung berichteten, welche ich so nicht erwartet haben, liess mich aufhorchen.  

2017

360° Pain Academy

Letztlich drängte sich die Entscheidung auf mich auf Schmerzen zu spezialisieren. Die 360° Pain Academy wurde entwickelt.

Das Modell für sich blieb mehr oder weniger das Gleiche, doch die Spezialisierung zielte darauf, endlich mehr Beschwerde- und Schmerzfreiheit "unters Volk" zu bringen. 

Die Hürde bestand in der Wortwahl und der Skepsis der Bewegungsbranche, da anders Denkende nicht in der Lage waren zu verstehen, das Symptome und Schmerzen mit den richtigen Methoden erfolgreich gemildert oder behoben werden können. 

2019

Applikation Prototyp

Um die Skalierbarkeit und die Akzeptanz in der Bewegungsbranche zu testen, entwickelte ich ein interaktives PDF Formular, welches die Ergebnisse automatisch berechnet. 

Das Formular lieferte die Endergebnisse für die Massnahmen der Ernährung, Bewegung und den mentalen Bereichen. 

2019

Die Pandemie

Im März 2020 sollten die Auswertung der "Testcenter" zusammengetragen werden, doch die Pandemie machte uns einen Strich durch die Rechnung. 

Da wir für den April 2020 ebenfalls den Re-Launch mit der "360° Pain Academy" planten, wurden wir doppelt hart getroffen. 

Wir begannen sofort alle Inhalte in Form von Webinaren zur Verfügung zu stellen. 

2020

Die Applikation salut-E

Trotz Optimismus über das Ende der Pandemie strebte ich eine Lösung für die Zukunft an.

Im April 2020 starteten wir mit der Entwicklung der Applikation in Form eines "Design Thinking". 

salut-E wurde geboren. Der Name lehnt an die Salutogenese an.

Ist es überhaupt möglich, dieses Modell in seiner Komplexität als Algorithmus zu programmieren? 

Wie kann der Endnutzer seine Schmerzen und Symptome genauso individuell erfassen wie wenn er beim Trainer oder Therapeuten ist?

2020

Das Gesundheitsmodell

Bereits nach kurzer Zeit war klar, dass salut-E meine Erwartungen übertrafen.

Das Vernetzen der Modelle wie:

  • Akupunktur
  • westliche Medizin
  • Neurologie
  • Ernährungspraktiken,
  • Typologisierung,
  • myofasziale Zuglinien,
  • Fasziendistorsionsmodell
  • Osteopathie
  • Trainingswissenschaft
  • Applied Kinesiologie
  • Eigenentwicklungen

macht dieses Modell zu einem unglaublichen Powerpaket. 

Die hinterlegten Möglichkeiten können durch ihre Vielzahl von keiner natürlichen Person innert nützlicher Frist ausgewertet werden.

2021

Der Neustart

Der zweite Lockdown in der drängte uns diesen Neustart quasi auf.

Ende März 2021 wurde entschieden die Academy in diesem Rahmen zu Gunsten der salut-E Applikation nicht mehr weiterzuführen.

Die Räumlichkeiten wurden gekündigt und die volle Energie und Konzentration floss ab dann in die Weiterentwicklung des Algorithmus.

März 2021

Spezialisierung Schmerzen

Die grosse Plus des salut-E Gesundheitsmodells ist die Brückenbildung zwischen Rehabilitation und Prävention. 

Der Mobile Health Markt ist übersäht mit Applikationen für Gesunde oder jene, die spezifische Probleme haben. 

Es fehlte bis anhin an einem "All in One" Tool, welches den kompletten Gesundheitsbereich abdeckt - Diese Lücken glauben wir fundiert zu schliessen.

Im Mai 2021 haben wir uns als ersten Schritt dennoch dazu entschlossen, Ende November 2021 als Produkt Launch zuerst die Anwendung für die Schmerzlinderung herauszugeben. 

Mai 2021

Übergang in die Prähabilitation

Die Schnittstelle der Schmerzlinderung zum Prähabilitativen Tool bedarf nur geringfügigen Anpassungen. 

Wir werden diese Funktion im Januar 2022 veröffentlichen.

Januar 2022

Das Frühwarnsystem

Die Salutometrie, das eigens entwickelte Grundgerüst von salut-E Prävention, bedarf noch seiner Perfektionierung. 

Der hinterlegte Algorithmus ist das Kernstück des salut-E Gesundheitsmodells und bildet die Schnittstelle zur Schmerztherapie bzw. zu den symptomatischen Bewschwerden.

Mit ihr liefern wir ein komplett neues, in der Praxis erprobtes Gesundheitsmodell, welches speziell darauf ausgerichtet ist, vom Klienten selbstständig durchgeführt z werden.  

März 2022

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Erhalte einen exklusiven und kostenlosen Zugang zur Betaphase.  Unser Dankeschön und vieles mehr ist Dir gewiss!

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